richtig tapen

Wie Tape ich richtig – eine Anleitung zum richtigen Tapen

Mit der korrekten Anwendung der Tapes sind Sie in der Lage, erstaunliche Erfolge zu erzielen und langjährige Beschwerden zu lindern. Es mag ein Grund sein, warum wir immer mehr Leistungssportler mit diesen bunten Bändern in den Wettkämpfen sehen. Doch auch bei Kopfschmerzen und anderen belastenden Blockaden des Körpers schaffen Sie über folgerichtiges Taping eine merkliche Linderung innerhalb kürzester Zeit.

Eine der Voraussetzungen für eine effektive Wirkung der Tapes bildet die richtige Anwendung. Wir wollen Ihnen im Folgenden Tipps und Hinweise mit auf den Weg geben, wie Sie fortan richtig tapen. Im Prinzip steht das richtige Tapen in direktem Zusammenhang mit den Beschwerden und dem betroffenen Körperteil. So macht es einen grundlegenden Unterschied, ob Sie Schmerzen am Fuß verspüren oder im Schulterbereich.

Schritt für Schritt: richtig Tapen

Über das richtige Tapen erfährt Ihr Körper maximale Stabilität und behält weiterhin im sportlichen Einsatz die volle Mobilität. Der entscheidende Vorteil dieser Bänder ist der Schutz der betroffenen Körperbereiche, ohne dass es zu einer Einschränkung der Beweglichkeit kommt. Darüber hinaus lassen sich die Tapes auch prophylaktisch als Verband anlegen, um die Verletzungsgefahr gefährdeter Körperbereiche erheblich zu reduzieren. Dies ist vor allen Dingen bei Sportarten mit extremen Belastungen für Muskeln, Bänder und Sehnen der Fall. In der Fachsprache ist auch von einem Schutzverband die Rede. Therapeuten und Fachärzte sprechen beim Tapen von den fünf As: Abmessung, Ansetzen, Abreißen, Anlegen und Anmodellieren. Zuallererst sollten Sie die Länge des Tapes bestimmen, bevor Sie anfangen, richtig zu tapen. Ziehen Sie das entsprechende Stück von der Rolle ab und halten es locker in der Hand. Drücken Sie keinesfalls mit Ihrem Daumen direkt auf die Rolle.

Kinesiologie beim Joggen

Anmodelieren und Ansetzen: So tapen Sie richtig!

Setzen Sie in der Folge das Tape auf der Haut an und halten diesen Körperbereich in Spannung. In dieser Phase des Ansetzens suchen Sie die Basis. Erst jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, dass Tape abzureißen. Legen Sie das Tape an der Stelle an und erzwingen auf diese Weise eine Verlaufsrichtung. Ausschließlich unter leicht andauerndem Druck ist es möglich, ein Tape folgerichtig anzumodellieren.

Auf diese Weise erreichen Sie einen innigen Kontakt zwischen der Haut und den darunter liegenden Strukturen. Der Verband bzw. das Tape verbindet sich harmonisch mit den unteren Strukturen der betroffenen Körperbereiche. Im Hinblick auf die jeweiligen Hauptsegmente des Körpers ist zum Beispiel von Ackerstreifen, Zügen und flexiblen Streifen die Rede. Die jeweiligen Fachbegriffe werden vorwiegend von Physiotherapeuten und Ärzten verwendet. Gerade bei schwerwiegenden Verletzungen sollten Sie sich in die Hände eines erfahrenen Arztes begeben. Bearbeiten Sie zudem die Körperstellen, vor dem richtigen Tapen und befreien diese von der Körperbehaarung. So kann das Tape besser haften. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, die Enden und Anfänge der Tapes an den Ecken abzurunden und abzuschneiden, um die Folie leichter von dem Klebeband zu lösen.

Kinesiologie Schulter tapen
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